27. September 2009

in the night-time you will find me in the place i know the best.

traumsequenzen mischen sich mit den erinnerungen der letzten nacht.

sie steht dort oben, über allem. ihr ernster, überraschter blick durchstreift den raum.
sie würdigt mich keines blickes, als sie an mir vorbei geht.
doch der kalte luftzug, der durch diese begegnung entsteht, weht einen leisen hauch einer bitteren anerkennung zu mir herüber.
"du hast es also geschafft. ich hoffe du bist dir des preises bewusst, den du bezahlen müssen wirst. ich wollte es dir eigentlich ersparen... aber ich sehe du bist wie ich."


sobald ich wieder in der lage bin zu träumen, werde wir wohl des öfteren diese nächtliche begegnung erleben.


1 Kommentar:

S hat gesagt…

Oh, der Text ist super geschrieben. Irgendwie kann ich mir die Szene sehr gut vorstellen. Aber irgendwie erinnert sie mich auch an einen dieser amerikanisches Highschoolfilme. Die beliebte, kühle Zicke. Daran erinnert sich mich. Und wenn man sich mit der anlegt, ist das glaube ich gefährlich.